9 Min. Lesezeit 28. Juni 2026

Nach oben gerichtete Nase: Woran erkennt man eine Upturned Nose?

Praktischer Leitfaden zu Spitzenrotation, sichtbaren Nasenlöchern, Seitenprofil, Button-Nose-Überschneidung und Selfie-Verzerrung.

Emily Chen

Kurzantwort: Eine nach oben gerichtete Nase hat eine Nasenspitze, die nach oben rotiert, statt neutral oder abwärts zu zeigen. Entscheidend sind Profilwinkel und sichtbare Nasenlöcher, nicht nur die Größe.

Viele suchen nach upturned nose, weil sie wissen möchten, ob die Nase wirklich nach oben zeigt oder nur in einem Selfie so wirkt. Entscheidend ist die Rotation der Nasenspitze. Eine echte nach oben gerichtete Nase zeigt im Profil einen klaren Aufwärtswinkel und oft etwas mehr sichtbare Nasenlöcher von vorn.


Schnellcheck für die Upturned Nose

Diese sichtbaren Hinweise trennen Struktur von Kamerawinkel.

Hinweis Bedeutung Bester Check
Spitzenrichtung Die Spitze hebt sich statt neutral zu bleiben. Seitenprofil auf Augenhöhe.
Nasenlöcher Sie können von vorn sichtbarer sein. Frontfoto aus normaler Distanz.
Nasenrücken Kann kurz wirken, muss es aber nicht. Mit der Gesichtslänge vergleichen.
Verwandte Begriffe Button, Snub, Celestial und Upturned überschneiden sich. Dominantes Merkmal wählen.

Ein nahes Smartphone-Selfie kann die Nase kürzer und stärker nach oben gedreht erscheinen lassen.


Was ist eine Upturned Nose?

Eine nach oben gerichtete Nase wird durch eine Spitze definiert, die im Profil nach oben rotiert. Dadurch können die Nasenlöcher von vorn sichtbarer werden.

Der Begriff bedeutet nicht automatisch klein. Er beschreibt zuerst Richtung und Winkel; Breite, Nasenrücken und Rundung sind separate Merkmale.

Hauptmerkmal

Die untere Spitze rotiert im Profil nach oben und verändert den Nase-Lippe-Winkel.

Häufiger Fehler

Ein nahes Selfie kann eine Upturned Nose vortäuschen, obwohl das echte Profil neutral ist.

Der Begriff bedeutet nicht automatisch klein. Er beschreibt zuerst Richtung und Winkel; Breite, Nasenrücken und Rundung sind separate Merkmale.


Upturned Nose vs Button Nose vs Snub Nose

Die Begriffe überschneiden sich. Button Nose meint meist eine kleine runde Spitze. Snub Nose ist oft kurz und angehoben. Upturned Nose betont die Richtung der Spitze.

Wenn die runde kompakte Spitze dominiert, passt Button Nose besser; bei kurzem Profil und sichtbaren Nasenlöchern eher Snub Nose.

Upturned Nose

Definiert durch Spitzenwinkel und Aufwärtsrotation.

Button Nose

Definiert durch eine kleine, runde und weiche Spitze.

Snub Nose

Definiert durch kurzes Profil, Lift und sichtbarere Nasenlöcher.

Wenn die runde kompakte Spitze dominiert, passt Button Nose besser; bei kurzem Profil und sichtbaren Nasenlöchern eher Snub Nose.


So prüfen Sie Fotos

Nutzen Sie ein Seitenprofil und ein Frontfoto. Das Profil zeigt die Spitzenrotation; das Frontfoto zeigt die Nasenlöcher ohne angehobenes Kinn.

Licht, Schatten und Contouring können den Winkel verstärken oder verbergen.

Seitenprofil

Prüfen Sie den Winkel der Spitze im Verhältnis zu Oberlippe und Nasenrücken.

Frontansicht

Prüfen Sie die Nasenlöcher ohne angehobenes Kinn.

Distanz

Fotografieren Sie weiter entfernt, wenn das Selfie die Gesichtsmitte vergrößert.

Licht, Schatten und Contouring können den Winkel verstärken oder verbergen.


Brillen- und Make-up-Tipps

Bei Brillen können ein höher sitzender Steg oder verstellbare Pads ausgleichen.

Beim Make-up hilft eine weiche Definition des Nasenrückens; ein starker Highlight-Punkt auf der Spitze betont die Drehung.

Brillenfit

Testen Sie Fassungen, die stabil sitzen, ohne Spitze oder Wangen zu drücken.

Foto-Make-up

Halten Sie den Highlight-Punkt auf der Spitze weich und definieren Sie den Rücken für mehr Länge.

Beim Make-up hilft eine weiche Definition des Nasenrückens; ein starker Highlight-Punkt auf der Spitze betont die Drehung.


So prüfen Sie, ob Ihre Nase nach oben zeigt

Nutzen Sie diesen kurzen Check, bevor Sie ein Label übernehmen.

  1. Machen Sie ein Seitenprofil auf Augenhöhe aus normaler Distanz.
  2. Prüfen Sie, ob die Spitze nach oben statt neutral oder abwärts zeigt.
  3. Machen Sie ein Frontfoto und prüfen Sie die Nasenlöcher ohne angehobenes Kinn.
  4. Vergleichen Sie Button- und Snub-Guide, wenn die Nase auch klein oder rund wirkt.
  5. Nutzen Sie den KI-Detektor als zweite Einschätzung.

Der Detektor ist lehrreich und funktioniert am besten mit klaren, gut beleuchteten Fotos.



Häufige Fragen

Eine Nase, deren Spitze im Profil nach oben rotiert und oft mehr Nasenlöcher von vorn zeigt.

Sehr ähnlich, aber nicht identisch. Snub meint meist kurz und angehoben; upturned betont die Spitzenrichtung.

Nicht unbedingt. Button Nose beschreibt eher eine kleine runde Spitze.

Nahaufnahmen verzerren die Gesichtsmitte. Fotografieren Sie aus größerer Entfernung.

Ja. Der Begriff beschreibt den Winkel der Spitze, nicht das Geschlecht.

Er kann den nächsten Nasentyp schätzen, wenn Foto und Profil klar sind.

Quellen

  1. Allgemeine Anatomiereferenz zur äußeren Nase. NCBI StatPearls
  2. Forschung zu menschlicher Gesichts- und Nasenvariation. Nature Communications

Zuletzt aktualisiert: 28. Juni 2026